Corona-Impfschaden — drei Rechtswege zu Ihrem Recht: staatliche Entschädigung (Versorgungsamt), Klage gegen Pharma (§ 84 AMG), Amtshaftung für Impfarzt-Fehler. Der BGH hat im März 2026 die Klage-Hürde massiv gesenkt — Plausibilität reicht statt lückenloser Beweisführung. DE: ~14.000 Anträge, nur 573 anerkannt. Die AI identifiziert den besten Rechtsweg und erstellt das Plausibilitäts-Dossier.
Verstehen Sie, wo die häufigsten Stolpersteine liegen — und wie die AI-gestützte Fallanalyse hilft.
DE: ~14.000 Anträge, nur 573 anerkannt (6,2%). AT: 2.324 Anträge, 412 anerkannt (17,7%). Betroffene brauchen juristische Unterstützung.
Staatliche Entschädigung (Versorgungsamt), Zivilklage gegen Pharma (§ 84 AMG), Amtshaftung gegen Staat — welcher Weg der richtige ist, ist komplex.
Antragsfristen und Verjährungsfristen laufen — wer zu spät handelt, verliert seine Ansprüche. Die AI prüft Ihre individuelle Fristensituation.
Arztbriefe, Befunde, Impfpass, Zeitverlauf — die AI strukturiert alles und erstellt das Plausibilitäts-Dossier, das der BGH jetzt verlangt.
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Beschreiben Sie Impfung, Symptome und Zeitverlauf. Laden Sie Arztbriefe, Befunde und Impfpass hoch. Die AI analysiert alles.
Die AI prüft alle drei Rechtswege (Versorgungsamt, § 84 AMG Pharma-Klage, Amtshaftung) und empfiehlt den vielversprechendsten Weg für Ihren Fall.
Vollständiges Dossier mit medizinischem Zeitverlauf, Plausibilitätsanalyse, Rechtsgrundlagen und Anwalt-Empfehlung — bereit für Ihren Anwalt.
Die juristische Grundlage für Ihren Fall — aktuelle Entscheidungen von OGH, BGH und EuGH.
BGH
9. März 2026
VI. Zivilsenat
Klage gegen Pharma-Hersteller: Plausibilität reicht statt lückenloser Beweisführung. § 84a AMG Auskunftsanspruch deutlich erleichtert — auch wenn mehr gegen als für den Impfstoff spricht.
BGH
2025
III. Zivilsenat
Amtshaftung des Staates für Impfärzte (bis 7. April 2023) — kein Privatanspruch gegen den Arzt, sondern Staatshaftung.
BVwG
2024
W141 2307891-1
ME/CFS und Perikarditis nach Corona-Impfung als Impfschaden anerkannt — österreichisches Bundesverwaltungsgericht.
So sieht ein typischer Fall aus — und wie die AI-gestützte Analyse zum Ergebnis führt.
Sachverhalt
42-jährige Patientin erlitt nach AstraZeneca-Vaxzevria-Impfung Perikarditis und chronische Erschöpfung. Versorgungsamt lehnte ab: Kausalität nicht hinreichend nachgewiesen.
Ergebnis
AI-Dossier erstellte Plausibilitätsanalyse mit Zeitverlauf, Symptom-Korrelation und § 84a AMG Auskunftsanspruch. Anwalt reichte Klage ein — BGH-Maßstab (März 2026) macht Plausibilität statt Beweis möglich.
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Ein gesundheitlicher Schaden, der durch eine Corona-Impfung verursacht wurde. Häufige Folgen: Perikarditis, Myokarditis, ME/CFS, Thrombosen, Guillain-Barré-Syndrom, Post-Vac-Syndrom. Die AI prüft, ob Ihr Fall die Kriterien erfüllt.
(1) Staatliche Entschädigung über das Versorgungsamt (DE: § 60 IfSG / SGB XIV, AT: Impfschadengesetz). (2) Zivilklage gegen den Pharma-Hersteller nach § 84 AMG. (3) Amtshaftung gegen den Staat für Fehler des Impfarztes. Die AI identifiziert den besten Weg für Ihren Fall.
Der BGH hat die Klage-Hürde massiv gesenkt: Plausibilität reicht statt lückenloser Beweisführung. Der Auskunftsanspruch nach § 84a AMG wurde deutlich erleichtert — auch wenn mehr gegen als für den Impfstoff spricht, kann der Anspruch bestehen.
DE: ~14.000 Anträge eingereicht, nur 573 anerkannt (6,2%), geschätzt 50.000+ Betroffene. AT: 2.324 Anträge, 412 anerkannt (17,7%). Die Dunkelziffer ist hoch — viele Betroffene wissen nicht, dass sie Ansprüche haben.
Der erste Check ist kostenlos. Die AI analysiert Ihren Fall, identifiziert den Rechtsweg und erstellt eine Ersteinschätzung. Für die gerichtliche Durchsetzung benötigen Sie einen Anwalt — das AI-Dossier reduziert die Kosten erheblich.
Ja. Die AI kennt beide Rechtssysteme: deutsches IfSG/SGB XIV/AMG und österreichisches Impfschadengesetz/AHG. Sie erstellt das Dossier für die jeweilige Jurisdiktion.
Antragsfristen und Verjährungsfristen variieren je nach Rechtsweg. Die AI prüft Ihre individuelle Fristensituation und zeigt, welche Fristen laufen — je früher Sie handeln, desto besser.
Für die gerichtliche Durchsetzung ja. Das AI-Dossier reduziert die Anwaltskosten erheblich, da der Fall vollständig aufbereitet ist. Der Anwalt kann sich auf die gerichtliche Vertretung konzentrieren.
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