Der staatliche Weg: Versorgungsamt (DE) oder Bundesamt für Soziales (AT) prüft Ihren Impfschaden-Antrag. Die AI bereitet Ihren Antrag auf, strukturiert die medizinischen Unterlagen und erstellt das Dossier — für die bestmögliche Anerkennung.
Impfschaden-Entschädigung über das Versorgungsamt: Der staatliche Weg zur Entschädigung in Deutschland (§ 60 IfSG / SGB XIV) und Österreich (Impfschadengesetz). Bei Anerkennung: Heilbehandlung, Versorgungsrente (lebenslang), Hinterbliebenenversorgung. Die AI bereitet Ihren Antrag auf, strukturiert die medizinische Dokumentation und erstellt die Kausalitäts-Argumentation — für die bestmögliche Anerkennung.
Verstehen Sie, wo die häufigsten Stolpersteine liegen — und wie die AI-gestützte Fallanalyse hilft.
Der Impfschaden-Antrag erfordert detaillierte medizinische Dokumentation: Impfpass, Arztbriefe, Befunde, Zeitverlauf der Symptome. Fehler führen zur Ablehnung.
DE: nur 6,2% der Anträge werden anerkannt. AT: 17,7%. Ohne gut aufbereitete Unterlagen ist die Anerkennung unwahrscheinlich.
DE: 2 Jahre ab Kenntnis. AT: 3 Jahre ab Kenntnis. Versäumte Fristen führen zum Verlust der Ansprüche — die AI prüft Ihre Frist.
Versorgungsamt kann lebenslange Rente, Heilbehandlung und Hinterbliebenenversorgung gewähren — aber nur bei Anerkennung als Impfschaden.
Von der Fallbeschreibung zum anwalt fertigen Dossier — in 5 Minuten statt Wochen.
Laden Sie Impfpass, Arztbriefe, Befunde und eine Beschreibung des Symptomverlaufs hoch. Die AI analysiert und strukturiert alles.
Die AI erstellt einen vollständigen Impfschaden-Antrag mit medizinischer Dokumentation, Kausalitäts-Argumentation und Zeitverlauf — optimiert für die Anerkennung.
Vollständiger Antrag für das Versorgungsamt (DE) oder Bundesamt für Soziales (AT), inklusive aller Anlagen und einer Erfolgsprognose.
Die juristische Grundlage für Ihren Fall — aktuelle Entscheidungen von OGH, BGH und EuGH.
BSG
2024
B 9 V 1/23 R
Maßstab für Impfschaden-Anerkennung: Wahrscheinlichkeit der Kausalität muss überwiegen — medizinische Plausibilität reicht bei geeigneter Aufbereitung.
BVwG
2024
W141 2307891-1
ME/CFS und Perikarditis nach Corona-Impfung als Impfschaden anerkannt — österreichisches Bundesverwaltungsgericht bestätigt Kausalität.
BSG
2023
B 9 V 2/22 R
Versorgungsamt muss medizinische Gutachten umfassend würdigen — unzureichende Begründung bei Ablehnung ist rechtsfehlerhaft.
So sieht ein typischer Fall aus — und wie die AI-gestützte Analyse zum Ergebnis führt.
Sachverhalt
38-jähriger Patient erlitt 2 Wochen nach AstraZeneca-Impfung Perikarditis. Versorgungsamt lehnte ab: Kausalität nicht hinreichend. Widerspruch erfolglos.
Ergebnis
AI-Dossier strukturierte Zeitverlauf, Symptom-Beginn und medizinische Literatur. Vor dem Sozialgericht: Anerkennung als Impfschaden. Lebenslange Rente nach Versorgungsrecht.
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DE: § 60 IfSG bzw. SGB XIV gewährt bei Anerkennung als Impfschaden Versorgung (Heilbehandlung, Rente, Hinterbliebenenversorgung). AT: Impfschadengesetz regelt analoge Ansprüche. Die AI bereitet den Antrag optimal auf.
DE: nur 573 von ~14.000 Anträgen wurden anerkannt (6,2%). AT: 412 von 2.324 (17,7%). Die niedrige Quote liegt oft an unzureichend aufbereiteten Anträgen — genau hier hilft die AI.
DE: 2 Jahre ab Kenntnis des Schadens. AT: 3 Jahre ab Kenntnis. Die AI prüft Ihre individuelle Fristensituation und stellt sicher, dass Sie den Antrag rechtzeitig einreichen.
Bei Anerkennung: Heilbehandlung, Versorgungsrente (lebenslang), Hinterbliebenenversorgung. Die Höhe hängt vom Grad der Schädigung (GdS) ab. Die AI hilft bei der realistischen Einschätzung.
Ja, der Antrag kann selbst gestellt werden. Aber ohne gut aufbereitete medizinische Dokumentation ist die Anerkennung unwahrscheinlich. Das AI-Dossier erhöht die Chancen erheblich.
Gegen den Ablehnungsbescheid können Sie Widerspruch einlegen (DE: 1 Monat, AT: 4 Wochen). Danach Klage vor dem Sozialgericht. Die AI bereitet auch Widerspruch und Klage vor.
Ja. Staatliche Entschädigung und Zivilklage nach § 84 AMG schließen sich nicht aus. Die AI prüft beide Wege. Siehe auch unsere Seite zur Pharma-Klage.
Der erste Check ist kostenlos. Sie erfahren, ob Ihr Fall aussichtsreich ist und welche Unterlagen Sie benötigen. Für die anwaltliche Vertretung vor dem Sozialgericht empfehlen wir einen Fachanwalt.
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